16 Dezember 2018

Mohn Bejgli zum 3. Advent (traditionelles ungarisches Gebäck) -Mákos bejgli

... Ihr Lieben, ich wünsche Euch einen wunderschönen 3 Advent! Das Schöne zur Weihnachtszeit sind die tollen Traditionen und Bräuche. Wir backen meistens Familienrezepte, so wie auch diese „Bejgli“ – ein traditionelles ungarisches Gebäck. Das Rezept variiert von Familie zu Familie etwas, und wird von Generation zu Generation weiter gegeben. Das Besondere ist das glänzende Äußere, was von einer tollen Marmorierung überzogen wird. Es gibt ihn in zwei Varianten, der Mohnrolle (Mákos bejgli) und der Walnussrolle (Diós bejgli).
Während der Bejgli in der ungarischen Küche bis heute gerade auf den Dörfern traditionell mit Schweineschmalz gebacken wird, verwenden wir lieber Butter. Der Teig ist ein Hefeteig, der aber nicht „zum Gehen“ in´s Warme gestellt wird, sondern für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruht. Gefüllt werden kann er ganz nach Belieben, viele verwenden auch zusätzlich Rosinen. Die besonders schöne Maserung erhält er durch 1 Schicht Eigelb, welche zunächst trocknen gelassen wird und anschließend Eiweiß, welches man in die entgegengesetzte Richtung aufpinselt. Nach einer halbstündigen Trockenzeit werden die Bejgli nur noch gebacken und der herrliche Duft strömt schon durch die Küche. Im Gegensatz zu unseren traditionellen Christstollen empfiehlt es sich, die Bejgli sofort zu vernaschen, sie brauchen nicht erst durch zu ziehen. Selbstverständlich halten sie sich aber in Frischhaltefolie verpackt 2-3 Tage und bleiben dabei schön saftig.
Zutaten für 2 Beigli:
Für den Teig:
250 g Mehl
125 g weiche Butter
¼ TL Salz
1 Eigelb (M)
25 g Puderzucker
15 g frische Hefe
50 ml Milch 
Für die Mohnfüllung:
125 g gemahlener Mohn
100 g Puderzucker
1 EL Honig
20 g Rosinen (nach Geschmack)
geriebene Zitronenschale
60 ml Milch 
Für Außen:
1 Ei
Zuerst fertigen wir aus den Zutaten einen herkömmlichen Hefeteig.
Eine ganz genauer bebilderte Anleitung dazu findet ihr hier. Ich teile ihn mit Hilfe einer Waage in 2 Teile.
Der einzige Unterschied ist, dass der verarbeitete Teig zwar zu einer Kugel geformt, aber nicht ins Warme sondern in Frischhaltefolie verpackt in den Kühlschrank gelegt wird. Dort muss er mindestens 1, aber besser ein paar Stunden ruhen. Ich bereite ihn meistens früh vor und verarbeite ihn nachmittags weiter.
Das Backblech mit 2 Bögen Backpapier auslegen (damit der Bejgli von unten nicht zu dunkel wird!) 
Für die Füllung den Mohn mahlen, mit dem Zucker in die Milch geben und aufkochen. Die Wärme reduzieren, den Honig und die Zitronenschale hinzufügen, wer mag gibt noch Rosinen dazu. Die Masse eindicken lassen, bis sie streichfähig ist. 
Den Ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Teig ausrollen. Dabei unbedingt OHNE Mehl arbeiten, dann wird später die Oberfläche wunderbar glänzend! Das geht am besten, wenn man den Teig einmal kurz durchknetet, dann auf einem Holzbrett ausrollt und immer wieder abhebt damit nichts fest klebt. Ca. 20 x 30 cm ausrollen. Ist ein schönes Rechteck entstanden, dann die Füllung bis jeweils ca. 1 cm vor dem Rand gleichmäßig darauf streichen.
Nun die 2 kurzen Seiten wie einen Rand nach innen schlagen (damit die Füllung nicht heraus läuft). Anschließend von der einen Längsseite her den Bejgli eng und gleichmäßig aufrollen.
Die Bejgli nebeneinander auf das Backblech legen und zunächst mit dem Eigelb der Länge nach einpinseln, 30 Minuten trocknen lassen.
Nun mit einer dünnen Rouladennadel in die Seiten pichsen. Das Eiweiß verquirlen und die Bejgli in entgegengesetzter Linie einpinseln, 30 Minuten trocknen lassen.
Nun das Blech auf unterster Schiene in den Ofen schieben und ca. 35 35 Minuten goldgelb backen.
Tipp: Wenn es schnell und unkompliziert gehen soll, empfehle ich eine „Mohn Fix – Füllung“ zu kaufen, die kann man so direkt aus der Tüte auf den Boden streichen und backen.
Ich wünsche Euch einen  wunderschönen Sonntag, Eure Kessy

09 Dezember 2018

Mini Nusshörnchen mit & ohne Marzipan

Mhmmm,  heute hat uns die kalte Jahreszeit so richtig erwischt, dunkel und nass ist so gar nicht meins.  Da bleiben wir lieber zu Hause und machen es uns gemütlich. Falls ihr für den Nachmittag noch etwas backen möchtet, habe ich euch ein Familienrezept meiner Mama mitgebracht. Sie hat jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit diese leckeren Hörnchen für uns gebacken und für mich gab es dann immer die extra Kleinen, praktisch die Kindergröße für „auf die Hand“ :) 
Die Zuckernussmischung von außen karamellisiert ganz wunderbar knusprig und innen bleiben die Hörnchen softig weich und schön mürbe. Wer mag, kann sie zusätzlich mit einem Hauch Marzipan füllen. Rundum einfach ein perfektes süßes Häppchen zu einer heißen Tasse Tee oder Kaffee. Und das Beste: Falls ihr sie nicht sofort vernascht, halten sie sich bis zu 2 Wochen und bleiben genau so herrlich saftig.
Für ca. 16 Stück
160 g Mehl
90 g Butter
90 g Frischkäse o. Schmand
60 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
40 g gemahlene Haselnüsse
Schale 1 Zitrone 
Aus allen Zutaten einen glatten Teig kneten. Zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. Den Teig mindestens zwei Stunden aber besser über Nacht in den Kühlschrank legen. 
Zum Ausrollen:
50 g brauner Zucker
1 TL Zimt
50 g gemahlene Haselnüsse
(Marzipanrohmasse)
Den Backofen vorheizen Ober-/Unterhitze 180°C. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Ich lege dafür 2 Bögen übereinander, so bleiben die Hörnchen auch von unten schön hell. 
In einer Schüssel den Zucker mit dem Zimt und den Haselnüssen mischen. Ca. die Hälfte auf die Tischplatte streuen.
Den Teig darauf platt drücken und rund ausrollen. Die Teigplatte auch einmal wenden, von oben mit der restlichen Zucker Nussmischung bestreuen.
Wer mag, gibt je 1 längliches Stück Marzipan darauf. Jetzt wie einen Kuchen in gleichmäßige Stücke schneiden.
Jedes Stück von der Außenkante zur Spitze hin aufrollen, mit allen Stücken so verfahren. Auf das Backblech legen. 
Die Hörnchen auf unterer Schiene ca. 15 Minuten backen.
und jetzt wünsche ich Euch einen wunderschönen Nachmittag und schicke süße Grüße, Eure Kessy

02 Dezember 2018

Christstollen - Schritt für Schritt

Meine Lieben, wir wünschen Euch einen wunderschönen, gemütlichen ersten Advent. Beim durchstöbern meiner Rezeptesammlung ist mir aufgefallen, dass ich euch bis heute noch gar kein Stollenrezept gezeigt habe. Dabei hat das in unserer Familie eine ganz, ganz lange Tradition. Meine Oma hat mir immer erzählt, dass sie, als sie noch jung war, 4 bis 6 Wochen vor Heilig Abend in die Bäckerstube des Dorfes gegangen ist und dort mit den Nachbarinnen gemeinschaftlich Stollen gebacken hat. Dieser wurde in feine Baumwolltücher geschlagen und bis zum 24.12.  kühl gelagert, denn so zog er schön durch und schmeckte an Heilig Abend ganz wunderbar aromatisch.
Zum Backen benötigt man keine spezielle Backform, denn ich zeige euch in der bebilderten Anleitung, wie man ihn so faltet, dass er die typische Stollenform erhält. Wer aber lieber mit Backform arbeitet, findet diese im Moment überall im Handel.
Für 1 Stollen (Stollenbackform 31 cm)
Hefeteig:
400 g Mehl
150 ml Milch
1 Würfel frische Hefe (42 g)
70 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
130 g weiche Butter
2 Eigelb
1 TL Stollengewürz
Für die Füllung:
1 Päckchen Rumrosinen (125 g)
50 g klein gewürfeltes Zitronat
50 g klein gewürfeltes Orangeat
70 g gehackte Mandeln
150 g grob gemahlene Mandeln
200 g Marzipan Rohmasse
Zum Bestreichen und Bestreuen:
ca. 100 g Butter
ca. 70 g Puderzucker
Aus den Zutaten einen lockeren Hefeteig herstellen. Eine ganz genaue Schritt für Schritt Anleitung findet ihr HIER. Den Teig zugedeckt ca. 45 – 60 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
In der Zwischenzeit die anderen Zutaten vorbereiten. Dafür das Orangeat, Zitronat und die gehackten Mandeln noch feiner hacken. Den gegangenen Teig aus der Schüssel nehmen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche die feiner gehackten Zutaten und die gemahlenen Mandeln hinzufügen, zusammen mit den Rumrosinen unterkneten.
Marzipan verkneten, auf einer mit Puderzucker bestreuten Oberfläche rechteckig ausrollen. Nun den Stollenteig rechteckig ausrollen, die Marzipanplatte darauf legen. Mittig der Länge nach mit dem Nudelholz eine Mulde hinein drücken. Jetzt die eine Teighälfte so auf die andere 
Hälfte klappen, dass diese nicht ganz überdeckt wird.
Jetzt in etwas beim linken 1/3 wieder eine Längsmulde bilden, so entsteht in der Mitte eine Erhöhung. Ich forme mit den Händen den Stollen etwas runder, zu einem „Laib“ und dann das obere und untere Ende etwas spitzer zulaufend.

Den Stollen entweder auf ein Backblech legen (Blech mit 3 - fach Backpapier belegen, damit der Stollen von unten nicht zu dunkel wird) oder in die Stollenform geben und zurück ins Warme stellen, nochmals 30 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Den Stollen auf unterster Schiene ca. 50 Minuten backen. Sollte der Stollen zu dunkel werden, dann mit einem Bogen Alufolie abdecken und zu Ende backen.

Den Stollen heraus nehmen und aus der Form stürzen, etwas abkühlen lassen, dann mit geschmolzener Butter dick bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.
Auch wenn man ihn sofort essen könnte (und er duftet wirklich sehr verführerisch) sollte man ihn am besten in Alufolie oder einen speziellen Stollenstoffsack stecken und noch 2- 3 Wochen im Kühlen aufbewahren, bis er angeschnitten wird. So wird er seine Aromen ganz wunderbar entfalten und einfach herrlich schmecken.
Und jetzt wünschen wir Euch einen gemütlichen, kuscheligen Nachmittag, 
Eure Kessy

28 November 2018

Bounty Kuchen

Es ist wieder Sonntag, Zeit für unseren Wochenendeskuchen. Und wenn es draußen kühl, nass und dunkel ist, wünscht man sich doch am liebsten weit weg in´s Warme, oder?
Süße Schokolade und saftige Kokosnuss – der Traum der Karibik ist so nah und lässt uns im Fernweh beim grauen Nieselwetter zu Hause schwelgen…
Für den Teig: (24/26 er Form)
75 g Zartbitterkuvertüre
1 Dose á 400 ml Kokosmilch
2 EL Kokosmus (LOTAO)
220 g weiche Butter
4 Eier
1 Prise Salz
140 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
260 g Mehl
1 EL Backpulver
60 g Kokosraspel
Zum Dekorieren:
125 g helle Kuvertüre
125 g dunkle Kuvertüre
Kokosfett
1 Packung Kokosmakronen 

Die Kuvertüre fein hacken. 125 ml Kokosmilch erhitzen, 2 EL Kokosmuss und die Kuvertüre zufügen und rühren, bis alles geschmolzen ist, dann etwas abkühlen lassen. Ich verwende das Kokosmus der Firma LOTAO, da es absolut bio und ein echter Hochgenuss ist! Ihr könnt es HIER sehen.
Die Backform leicht fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Ofen auf 175 °C Ober/Unterhitze vorheizen. Die Eier sorgfältig trennen. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker hell cremig schlagen. Nach und nach die Eigelb unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit 125 ml Kokosmilch kurz unterrühren.
Den Teig halbieren. Unter die eine Hälfte die Kokosraspel und übrige Kokosmilch rühren. Unter die andere die Schokoladenmilch. Auch den Eischnee halbieren und je eine Hälfte vorsichtig unterheben. Den Teig esslöffelweise in die Form geben, leicht durchmarmorieren. Alternativ kann man auch mittig einen Klecks dunklen Teig geben, darauf Hellen und so weiter, bis alles aufgebraucht ist, etwas schütteln, bis sich alles gut verteilt hat. Auf unterster Schiene ca. 40 Minuten backen, unbedingt die Stäbchenprobe machen, abkühlen lassen.
Die beiden Kuvertüren hacken und mit je 1 EL Kokosfett über dem Wasserbad schmelzen, ein paar Minuten abkühlen lassen, dann mit einem Löffel über den Kuchen geben, dabei marmorieren.
Die Kokosmakronen kreisförmig darauf setzen und noch mit etwas geschmolzener Schoki besprenkeln, gut trocknen lassen.
und jetzt heißt es nur noch den Moment zu genießen und sich weg zu träumen, 
ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, eine tolle Woche und schicke süße Grüße, Eure Kessy

25 November 2018

Tiramisu Rolle - (ohne Alkohol) Biskuit Rollen Tutorial

Meine Lieben, es ist Zeit für unsere Sonntagstorte. Gerade in der Vorweihnachtszeit kommt oft Besuch vorbei oder man ist selber eingeladen. Wie wäre es da mit einer hübschen Torte, die noch dazu nach Tiramisu, dem italienischen Dessertklassiker schlechthin schmeckt?
Biskuitrollen sind ein absoluter Klassiker, da sie sich ganz einfach und auch schnell vorbereiten lassen und man sie nach Herzenslust befüllen kann. Man braucht nur ein gutes Basisrezept und Tipps, damit sie beim Aufrollen nicht bricht und schon kann es los gehen. 
Eine weitere Variante, die "Veilchen Brombeer Rolle" mit einem Schokobiskuit findet ihr HIER. Meine heutige Variante der Tiramisu Rolle kommt ganz ohne Alkohol aus, da ich statt des "Amaretto Likörs" einen Amarettosirup (findet ihr im Kaffeeregal) verwende. So können auch die Kinder mit naschen.
Für den Teig:
50 g Amarettini
4 Eier (Kl. M)
1 Prise Salz
90 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
85 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
Die Amarettini zerbröseln. Dafür entweder in den Multizerkleiner geben oder in einen Frischhaltebeutel und mit einem Nudelholz darüber rollen, bis feine Krümel entstehen. Die Eier sorgfältig trennen. Die Eiweiß mit 2 EL kaltem Wasser und der Prise Salz steif schlagen. Dann langsam den Zucker einrieseln lassen. Die Eigelbe einzeln unter den Eischnee heben. In einer Schüssel die trockenen Zutaten, also das Mehl mit der Speisestärke, dem Backpulver und den Amarettinistreuseln mischen.
Mit wenigen Bewegungen ganz vorsichtig unter den Eischnee heben. Nicht zu stark oder zu lange rühren, damit die Luft nicht aus der Masse entweicht und alles in sich zusammen fällt. Den Teig gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.
Auf unterster Schiene ca. 12 Minuten backen. Der Biskuit ist fertig, wenn er auf leichten Daumendruck nur noch ein wenig nach gibt.
Während der Backzeit ein sauberes Küchentuch auf den Tisch legen und mit Zucker bestreuen.
Jetzt muss es schnell gehen. Den fertigen Biskuit heraus nehmen und auf den Zucker stürzen. (Vorsicht heiß!) Dann sofort vorsichtig das Backpapier abziehen und den Biskuit mit Hilfe des Küchentuches von der Längsseite her aufrollen. So zusammengerollt gut auskühlen lassen.
Für die Tränke & Füllung:
2 Blatt Gelatine
250 g Mascarpone
5 EL Amaretto Sirup (o. Amaretto)
1 kalter Espresso
Schale 1 Orange
1 Päckchen Vanille Zucker
250 g Schlagsahne
2 EL echtes Kakaopulver
50 g dunkle Kuvertüre 
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Mascarpone, 3 EL Sirup, Vanille Zucker und die Orangenschale glatt rühren. Abschmecken, falls nötig noch Zucker hinzu fügen. Die ausgedrückte Gelatine in einem kleinen Topf auflösen. 3 EL der Creme einrühren, damit nichts verklumpt, dann in die übrige Creme rühren. Die Sahne steif schlagen und unterheben.
Die Creme ca. 10 Minuten kalt stellen, bis sie anfängt zu gelieren. Den Espresso und 2 EL Likör verrühren. Den Biskuit vorsichtig entrollen und mit Kaffee beträufeln. Die Creme gleichmäßig auf den Boden streichen, ca. 2 EL für die Deko übrig lassen.
Biskuit von der Längsseite aufrollen, mit dem Kakao bestäuben, die Creme mit einem Messer darauf verteilen und mit der gehackten Kuvertüre bestreuen, mit den übrigen Amarettini verzieren. Die Rolle 2 - 3 Stunden kalt stellen.
Und jetzt wünsche ich Euch einen wundervollen Sonntag, Eure Kessy