21 Juli 2019

Zarte Pfirsich Crepes - mit Mascarpone Füllung und karamellisierten Früchten

Der Sommer ist für uns Backliebhaber die schönste Jahreszeit. Überall bekommt man eine Riesenauswahl an reifen Früchten und hat so eine unglaubliche Auswahl. Dieses Mal habe ich mich für weiße Pfirsiche entschieden, die haben ein schönes festes Fruchtfleisch, auch wenn sie zuckersüß sind, dazu eine feine Quarkcreme und alles in hauchzarte Crepes gewickelt ...

08 Juli 2019

Zitronen Gugelhupf - Klassiker

Meine Lieben. Es ist Montag und wir starten fröhlich in die letzte Woche vor den Ferien. Bei uns gibt es gerade vor der Schule morgens Frühstück und da darf es auch mal ein Stückchen Kuchen sein. Sein wir mal ehrlich. Was gibt es denn Besseres, als ein richtig gutes Stück Rührkuchen auf die Hand ohne viel Schnick Schnack. Saftig und herrlich aromatisch. Dafür sorgen hier der Klecks Joghurt und frische Zitronen. Der Kuchen wird nach dem Backen zusätzlich getränkt und schmeckt wirklich herrlich erfrischend und sogar noch nach 2 Tagen lecker frisch.
Für eine Gugelhupfform o. Kastenform á 24 cm:
180 g Mehl
50 g Speisestärke
1,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
120 g sehr weiche Butter
110 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 EL Zitronenabrieb
3 Eier (M)
100 ml Naturjoghurt / Schmand
2 EL Milch
2 EL Mineralwasser mit Kohlensäure Zum Tränken:
Saft ½ Zitrone
ca. 3 TL Zucker

 Für die Glasur:
2-3 TL frisch gepresster Zitronensaft
60 g Puderzucker
Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze oder 160 Grad Umluft vorheizen. Die trockenen Zutaten, also das Mehl die Speisestärke, Backpulver und Salz mischen. In einer anderen Schüssel die zimmerwarme Butter, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb mixen, bis die Masse schön hell ist. Nach und nach die Eier einrühren. Zum Schluss den Joghurt und die Milch sowie das Mineralwasser dazu geben. Die Mehlmischung darüber streuen und nur so lange rühren, bis ein glatterer Teig entstanden ist.
Den Teig in die Form streichen und ca. 50 Minuten lang backen (Stäbchentest!). In der Zwischenzeit den Zitronensaft und Zucker bei geringer Wärmezufuhr ca. 3 Minuten lang zu einem Sirup einkochen lassen. Den Kuchen 5 Minuten vor Backende heraus ziehen, mit einem Schaschlik Stäbchen mehrmals hinein pichsen und den Sirup mit einem Backpinsel auf dem Kuchen verteilen. So wird er ganz besonders saftig.
Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Ofen holen und nach leichtem Abkühlen aus der Form stürzen. Für die Glasur Puderzucker und Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur verrühren und über den Kuchen geben. (oder nur mit Puderzucker bestäuben)

16 Juni 2019

Stroopwafel Kuchen – holländische Tradition der Sirupwaffel


Kennt ihr Stroopwafels? Wir sind ja gerade zurück von unserem alljährlichen Campingausflug in Zeeland/Niederlanden  und das erste, womit wir uns eindecken, sind frische „Stroopwafeln“ - auf deutsch "Sirupwaffeln". Die leckeren Naschereien gibt es dort überall zu kaufen, aber besonders auf den beliebten Wochenmärkten. Dort kann man auch bei der Zubereitung zu sehen und sie anschließend direkt warm auf die Hand genießen. Die Waffeln haben mittlerweile aber auch in unsere Lebensmittelläden Einzug gehalten, so dass sich jeder im Nu diesen leckeren Kuchen zu Hause zaubern kann.
Für 1 Kastenkuchen á 23 cm
125 Gramm Butter
3 Eier (M)
120 g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
250 Gramm Mehl
1 halbes Päckchen Backpulver
1 bis 2 Teelöffel Zimt
3 EL Mineralwasser mit Kohlensäure
200 g Stroopwafel (ca. 5 – 6 Stück)
2-3 EL brauner Zucker zum Bestreuen
Den Ofen auf 175 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Ich verwende eine Silikonkastenform, die nicht gefettet werden muss. Ansonsten bitte eure (Metall-) Kastenform leicht fetten und mit Mehl ausstäuben. (oder Backpapier einlegen).
Die Waffeln grob würfeln (nicht zu klein) Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz schaumig schlagen, nach und nach die Eier unterheben. Die trockenen Zutaten, also das Mehl mit dem Backpulver und Zimt mischen und mit wenigen Bewegungen unter das Butter-Eigemisch heben.

Das Mineralwasser dazu geben und mit wenigen Bewegungen glatt rühren, so wird der Teig herrlich cremig. Zum Schluss die Waffeln einrühren und den Teig in die Form streichen.
Im heißen Ofen insgesamt 50 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit streue ich den braunen Zucker darüber. Stäbchenprobe machen und dann heißt es nur noch genießen,
P.S.: Da mir viele geschrieben haben: Die Waffeln gibt es mittlerweile auch hier in fast jedem Supermarkt zu kaufen, sie heißen dann z.B. Butter-Karamell Waffeln, süße Grüße, Eure Kessy

27 Mai 2019

Holunderblütensirup (ohne Zitronensäure) – die erfrischende Immunstärkung - Geschenke aus der Küche

Endlich ist es draußen wieder wärmer und wir können die lauen Nächte mit unseren Lieben und Freunden genießen. Wie wäre es da mit einem leckeren Glas Holundersekt oder Prosecco mit Schuss? Oder wir bereiten eine erfrischende Limonade zu? Das ganz gewisse feine Etwas liefert da ein Spritzer Holunderblütensirup. Die Blüten wachsen im Moment ja überall und da kann man sich ganz nebenbei ein paar der cremeweiß leuchtenden Blütendolden abschneiden. Am besten schneidet man sie bei Sonnenschein, denn dann sind sie weit geöffnet. Der gelbe Blütenstaub trägt zum Aroma bei und verleiht eine feine Note. Am besten legt ihr sie in ein Körbchen, damit die feinen Blüten nicht zerdrücken. 

Für 4 Flaschen á 330 ml
ca. 100 g Holunderblüten
1,5 l Wasser
2 Zitronen (Bio)
½ Orange (Bio)
evt. Vanille
150 g Zucker
(+ 450 g Zucker)
Was braucht man noch?
Sieb
Trichter
Baumwolltuch
Flaschen
Topf
Dann breite ich sie zu Hause ein paar Minuten auf Küchenpapier draußen aus, damit kleine Insekten noch wegkrabbeln können.
Anschließend spüle ich sie kurz ab, gebe sie in eine Schüssel und lege Zitronen – und Orangenscheiben darüber. Wer mag kann noch eine Stange Vanille dazu geben.
Jetzt mit 150 g Zucker bestreuen und mit dem Wasser begießen, so dass nichts mehr heraus schaut. Gut zudecken und ca. 2-3 Tage an einem kühlen Ort stehen lassen, gelegentlich umrühren.
Die fertige Mischung zuerst durch ein Sieb gießen und dann durch ein Baumwolltuch seihen, den Saft in einem Topf auffangen.
Nun noch den restlichen Zucker hinzufügen und alles sprudelnd aufkochen, ein paar Minuten köcheln lassen, bis der Sirup eindickt (3-4 Minuten) In der Zwischenzeit die Flaschen mit kochendem Wasser sterilisieren.
Den noch heißen Sirup sofort mit Hilfe des Trichters in die Flaschen füllen, diese gut verschließen. Der Sirup hält sich an einem kühlen Ort bis zu 1 Jahr und eignet sich auch ganz hervorragend als Geschenk oder Mitbringsel zur nächsten Gartenparty,
ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren, süße Grüße, Eure Kessy

24 Mai 2019

Bananenbrot mit Heidelbeeren - der gesunde Kuchen ohne Zucker

Meine Lieben, zu meinem letzten Tortenkurs hatte ich den Mädels einen Kuchen gebacken. Da wir zu hause noch viele reife Bananen übrig hatten, dachte ich mir ihnen eine gesunde Alternative mit zu bringen. Das Bananenbrot ist die beste Verwendung für reife Früchte und schmeckt herrlich saftig! Noch dazu kommt es gänzlich ohne Zucker aus und durch das gesunde Vollkornmehl hat es noch jede Menge gesunde Kohlenhydrate. Ideal also für den kleinen snack zwischendurch...
Für eine Kastenform á ca. 30 cm
3 reife Bananen
2 Eier
100 ml neutrales Speiseöl
85 ml Agavendicksaft
1 Prise Salz
Vanillepaste/Aroma
280 g Vollkornmehl
1 EL Backpulver
50 g gehackte Haselnüsse
50 g chocolate chunks
100 g Naturjoghurt
100 g Heidelbeeren
Den Ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.

Die Eier mit der Prise Salz schaumig aufschlagen, dann das Öl, den Agavendicksaft und das Vanillearoma dazu geben.
Die Bananen mit der Gabel zerdrücken und unter mischen.
Die trockenen Zutaten also das Mehl mit dem Backpulver mischen, mit ein paar wenigen Bewegungen unter das Ei/Ölgemisch heben, dann mit dem Naturjoghurt glatt rühren und ganz zum Schluss die chocolate chunks, gehackten Haselnüsse und frischen Heidelbeeren dazu geben und glatt rühren. Sollte der Teig zu fest sein, 2-3 EL Mineralwasser mit Kohlensäure hinzufügen.
Den Teig in die Form streichen. Wer mag kann jetzt noch gehackte Nüsse oder der Länge nach halbierte Bananen darauf legen und auf unterster Schiene 50 – 60 Minuten goldbraun backen.
Sollte der Teig zu schnell dunkel werden, mit etwas Alufolie abdecken. Stäbchenprobe machen. Aus dem Ofen nehmen und nach ca. 30 Minuten aus der Form stürzen. Erst vollständig auskühlen lassen, dann aufschneiden und genießen. Der Kuchen hält sich locker 3, 4 Tage und schmeckt durch die Banane immer noch schön saftig. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, süße Grüße, Eure Kessy











17 Mai 2019

Erdbeer Baiser Rolle


Jetzt ist die Zeit für die richtig reifen Erdbeeren endlich gekommen und wir können gar nicht genug von ihnen bekommen. Das heutige Rezept machen wir ziemlich oft, auch mit anderen Früchten. In der Herstellung erinnert es an die herkömmlichen Biskuitrollen, nur ist die Biskuitrolle viel leichter und erinnert eher an ein Dessert. Sie sollte möglichst sofort gegessen werden, da sie sonst schnell weich wird. Aber eure Lieben werden auf alle Fälle begeistert sein und ich mag noch einen Hauch Schokoladensauce darüber…
Ihr benötigt:
5 Eiweiß (M)
1 Prise Salz
240 g Zucker
35 g Speisestärke
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Essig
2 EL frischer Zitronensaft
Für die Füllung:
100 ml Sahne
200 g Mascarpone
80 g Zucker
Vanillepaste / Aroma
frischer Zitronensaft / Schale
200 g Erdbeeren
4 EL Erdbeerkonfitüre
Im ersten Schritt ein Backblech mit Backpapier belegen. Ich habe mir ein Viereck á ca. 35 x 25 cm aufgezeichnet. Diese Seite dann nach unten drehen (es scheint durchs Papier durch). Dann das Eiweiß mit der Prise Salz steif aufschlagen, dabei nach und nach die Hälfte des Zuckers einrieseln lassen.
Die andere Hälfte mit der Speisestärke und dem Vanillezucker mischen. Nun das Stärkegemisch und das Zitronengemisch zeitgleich dazu geben und weiter schlagen, bis eine feste Masse entsteht. (ca. 2 – 3 Minuten) Diese dann auf das Backpapier streichen.
(Sollte etwas Masse übrig sein, könnt ihr diese in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und ein paar Tuffs auf Backblech spritzen. Diese backe ich direkt im Anschluss an den Boden, solange wie dieser auskühlt.)
Das Blech auf unterster Schiene in den Ofen schieben und ca. 20 Minuten backen. In der Zwischenzeit auf der Arbeitsfläche einen Bogen Backpapier ausbreiten und mit Puderzucker bestäuben.
Nun den fertigen Baiser aus dem Ofen nehmen und auf das vorbereitete Backpapier stürzen. Das mit gebacken Backpapier, welches jetzt oben ist, vorsichtig ab ziehen. Baiser auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dafür die Sahne steif schlagen. Die Mascarpone mit dem Zucker und der Zitronen cremig rühren, Vanille dazu und vorsichtig die Sahne unterheben. Die Erdbeeren (bis auf ein paar für die Deko) waschen und klein schneiden.
Die Füllung auf dem Baiser verteilen, dabei je 1 cm Platz zum Rand lassen.
Ein paar Kleckse Konfitüre darauf verteilen und mit den frischen Erdbeeren belegen.
Jetzt die Rolle von der Längsseite her mit Hilfe des Backpapiers aufrollen. Dann die Rolle vorsichtig auf die Kuchenplatte heben und ganz nach Wunsch mit frischen Erdbeeren und Sternbaisers dekorieren. 
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, süße Grüße, Eure Kessy

13 Mai 2019

Pudding Brezeln - Dänische Plunder

Mhm, Pudding Brezeln zählen seit jeher zu den absoluten Lieblingen von Kenoa und mir. Die Mischung aus lecker, luftigem Teig und cremigem Pudding ist einfach super lecker. Oft ist mir allerdings bei den Bäckern der Pudding zu süß oder der Teig zu feucht und so habe ich irgendwann einmal angefangen, sie zu Hause selbst zu backen. Das geht auch wirklich ganz einfach und macht richtig Spaß. Der Plunderteig ist ein Zusammenspiel aus Hefe- und Blätterteig und die Brezel backt durch die eingearbeitete Butter ganz wunderbar in einzelnen Schichten auf. Ich habe dieses mal auch ein kleines Video zu Hause gedreht, bei dem ich zeige, wie ich sie herstelle. Solltet ihr trotzdem noch Fragen haben, schreibt mir einfach. Und wenn ihr sie nach backt, dann lasst mir doch gerne Fotos eurer Kreationen zu kommen, ich freue mich wie immer :)
Für den Teig
140 ml lauwarme Milch
30 g Naturjoghurt / Schmand
1 EL Puderzucker
20 g frische Hefe
420 g Mehl
60 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei (M)
50 g weiche Butter
zusätzlich: 100 g weiche Butter
Puddingfüllung:
500 ml Milch
45 g Speisestärke
80 g Zucker
1 Eigelb (M))
2 TL Vanilleextrakt o. Aroma
Glasur & Bestreichen
1 Eiweiß
80 g Puderzucker
2-3 EL frischer Zitronensaft
Ihr braucht noch:
Backpapier, Sterntülle, Spritzbeutel, Sieb
Im ersten Schritt stellen wir dafür einen lockeren Hefeteig her. Die Milch und den Puderzucker in einen Topf geben und lauwarm erwärmen. Die Hefe zwischen den Fingern zerbröseln und direkt in die Milch geben. Unter ständigem Rühren auflösen, dann ca. 8 Minuten stehen lassen, bis die Hefe "arbeitet". In einer großen Schüssel das Mehl mit dem Zucker, Vanillezucker, dem Salz mischen und in die Mitte eine Kuhle drücken. Das Ei hinein schlagen und die Butter sowie den Joghurt dazu geben. Zum Schluss die Hefemilch hinzu gießen. Alles gründlich verkneten. Dabei eventuell die Hände bemehlen und weiterkneten bis sich der Teig vom Schüsselboden löst und nicht mehr klebt. Zu einer Kugel formen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken. Der Teig kann auch sofort weiter verarbeitet werden, aber ich lasse ihn lieber etwas gehen (30-60 Minuten) 
In die Milch mit dem Schneebesen die Stärke, den Zucker, das Eigelb und die Vanille einrühren. Unter Rühren aufkochen lassen und rühren, bis der Pudding eindickt. Dann in ein Schüsselchen umfüllen und etwas Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche legen (damit sich keine Klümpchen bilden). An einem kühlen Ort komplett abkühlen lassen.
Den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche rechteckig ausrollen (ca. 45 x 25 cm). Nun auf die eine Hälfte ca. ¼ der weichen Butter streichen, dabei rundherum ca. 1 cm Rand lassen.
Die bestrichene Seite bis zur Mitte nach innen schlagen, mit den Fingern den Rand fest drücken, damit die Butter nicht heraus quilt und die unbestrichene Seite darüber legen. Das so entstandene Rechteck in Frischhaltefolie wickeln und 10 Minuten in den Tiefkühler legen.
Anschließend heraus nehmen und erneut als Platte ausrollen, den 2. Teil der Butter darauf streichen und so weiter. So weiter verfahren (auch immer 10 Minuten kühlen) bis alles aufgebraucht ist.
Den Ofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Packpapier belegen. Den Pudding durch ein Sieb streichen (damit die letzten Klümpchen verschwinden) und in eine mit einer Sterntülle bestücktem Spritzsack füllen. Bis zum weiter verarbeiten in den Kühlschrank geben.
Den Teig in 12 gleichmäßige lange Streifen schneiden und jeden einzelnen zwirbeln. Dafür die 2 Enden in entgegengesetzte Richtung drehen.
Auf das Backblech legen und die Brezel formen. Die Brezeln mit dem Pudding befüllen und ca. 30 Minuten gehen lassen.
Vor dem Backen mit etwas verquirltem Eiweiß bestreichen. Auf unterster Schiene ca. 20 Minuten backen (bis sie goldbraun sind).
Heraus nehmen, etwas abkühlen lassen und mit der Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft beträufeln.
Viel Spaß beim Backen, süße Grüße, Eure Kessy

01 April 2019

Mini Marmor Gugels - Klein und so fein - auch vegane Variante

(enthält Werbung, unbezahlt) Klein und so fein. Der Marmorkuchen gilt bis heute als einer der beliebtesten Klassiker und ist ein toller Blickfang auf jeder Kaffeetafel, so wie auch bei uns gestern zum Geburtstag. Ich habe den beiden Teigen noch zusätzlich geriebene Schokolade hinzu gefügt und mich damit für einen ganz besonders saftigen touch dieser „Mit einem Happs sind sie im Mund“ Variante entschieden.
Für ca. 35 - 40 Stück:
40 g weiße / 40 g dunkle Schokolade
125 ml Vanille Milch
50 ml neutrales Öl
1 Ei
60 g Puderzucker
1 Prise Salz
145 g Mehl
1 TL Backpulver
1,5 TL echtes Kakaopulver
1 EL Vanillemilch
1 Prise Salz
Den Ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Eine Silikonform mit kaltem Wasser ausspülen. Alternativ kann man auch normale Muffinförmchen nehmen (dann die Backzeit verdoppeln). 
Zuerst die weiße und dunkle Schokolade getrennt voneinander ganz fein hacken und beiseite stellen. Die Vanillemilch mit dem Öl in eine Rührschüssel geben und anfangen auf zu schlagen, dann das Ei dazu geben, später den Puderzucker und die Prise Salz. Ca. 3 Minuten aufschlagen, bis eine luftige leicht schaumige Flüssigkeit entsteht.
Die trockenen Zutaten, also das Mehl mit dem Backpulver mischen, zur aufgeschlagenen Masse geben, kurz glatt rühren. 2/3 des Teiges in eine separate Schüssel mit der hellen Schokolade geben. Den übrigen 1/3 Teig mit der dunklen Schokolade und dem Kakaopulver sowie 1 EL Milch glatt rühren. Jetzt abwechselnd Teig in die Förmchen einfüllen. Dabei darauf achten, die Förmchen nur zu ¾ zu befüllen, da der Teig noch aufgeht.
Die Form anschließend ein paar mal vorsichtig auf die Tischplatte schlagen, damit die Luftbläschen heraus weichen. Die Minis ca. 12-14 Minuten backen.
Tipp: Man kann statt der Vanillemilch auch normale Milch nehmen bzw. für die vegane Variante einen Milchersatz wie z.B. Mandelmilch und dann das Ei weg lassen sowie vegane Schokolade wählen.