21 Oktober 2013

Mintgrüne Geburtstagstorte

Meine allerliebste Mama hat runden Geburtstag gefeiert und aud diesem besonderen Anlass wollte ich Ihr auch eine ganz besondere Torte kreieren. Nachdem ich letztes Jahr eine Pink Party für sie organisiert hatte (klick hier) und hier, sollte dieses Jahr alles in zartem Mintgrün erstrahlen. Von den Pom Poms bis zur Torte und Tischdeko. Entschieden habe ich mich für eine 3 etagige Torte, wobei die oberste ein Dummy war. Die Torte bestand aus einem Mandel Biskuit mit Stracciatellacreme und dunkler Ganache...
Für 1 Springform á 26 cm Durchmesser
5 Eier
120 g Zucker
140 g Mehl
1Prise Salz
Mark von 1 Vanilleschote
1 gestrichener TL Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen. Dann langsam den Zucker einrieseln lassen. Eigelbe und das Vanillemark unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und darüber sieben. Zum Schluss die Mandeln dazu geben und alles gut verrühren. Den Teig dritteln und nacheinander ca. 15-20 Minuten backen, den Gartest mit Hilfe eines Holzstäbchens machen. Auskühlen lassen und eventuell begradigen.
Füllung:
70 g Baiser
2 Päckchen Sahnesteif
4 EL Zucker
600g Schlagsahne
70 g Zartbitter Raspelschokolade 
Baiser grob zerbröseln. Um den unteren Boden einen Tortenring legen. Sahnesteif und  Zucker mischen. Die gut gekühlte Sahne steif schlagen und dabei die Zucker/Sahnesteifmischung einrieseln lassen. Raspelschokolade und die Baiserbrösel unterheben.Die Torte schichten und mindesten 2 Stunden kühlen. Dann den Tortenring entfernen und die Torte fondanttauglich machen. Alle Info´s zum Thema fondanttauglich machen mit "Ganache" findet ihr hier.
Jetzt zur Deko, Ihr benötigt:

1,5 - 2 kg weißer Fondant
Blütenpaste  (Rezept und Anleitung klick hier)
Zuckerkleber (Rezept und Anleitung klick hier)
Pulver Lebensmittelfarbe „Rainbow Dust – Magic Mint“ "Tolle Torten" (klick hier)
Gel Lebensmittelfarbe „WILTON – Sky Blue“ "Tolle Torten" (klick hier)
Weiße und metallic grüne Zuckerperlen „Fun Cakes – Metallic Blue“ von "Tolle Torten" (klick hier)
Nonpareilles glimmer silber (klick hier) von "Backfieber"
Pinsel: Größe 0 und Fächerpinsel (Bastelladen)

Ausstecher:
* Petunien Ausstecher (klick hier) (von "Tortendeko")
* Plunger cutter blossom set (klick hier) (von "Tortendeko")
* Rosenset (klick hier) (von "Caros Zuckerzauber")
* Pfingstrosenset (klick hier) (von "Caros Zuckerzauber")
Beim Fondantüberzug habe ich von oben nach unten einen Farbverlauf einearbeitet. Die kleinste Torte ist schneeweiß die mittlere mintgrün, die unterste dunkelgrün und das cake boaerd hat die gleiche Farbe wie die mittlere Torte. Dafür habe ich die Gelfarbe „Sky Blue“ von WILTON“ verwendet.
Die unterste Etage schmückt eine Blumenranke aus Royal icing. Dafür habe ich eine Schablone aus der Zeitschrift „Torten Dekorieren“ verwendet, welche sich super leicht verarbeiten ließ und die Arbeit ungemein erleichterte. Am besten geht es, wenn man eine zweite Person zum festhalten hat, während man die Zuckerglasur aufträgt. Ich habe das allein gemacht und die Schablone mit 2 Streifen doppelseitigem Kleber befestigt. Das hält so gut wie es muss und lässt sich danach rückstandslos entfernen. 
Ich habe eine fertige Royal Icing Mixtur von der Firma „Squires Kitchen" verwendet, das geht super schnell und man kann immer eine Tüte zu Hause haben. Einfach so viel Pulver entnehmen wie man benötigt und mit Wasser anrühren. Wer mag, kann noch nach Belieben einfärben. Ich habe etwas weiße Pulver Lebensmittelfarbe eingemischt, um ein helleres, leuchtenderes Weiß zu erhalten. Dieses habe ich mit Hilfe einer kleinen Palette aufgestrichen. Dabei darauf achten, nicht unter die Schablonenränder zu kommen. Danach die Schablone sofort vorsichtig abheben, eventuelle Fehler sofort ausgleichen. Wo etwas Icing fehlt, mit einem kleinen Pinsel nachzeichnen.

Dann alles etwas trocknen lassen, solange die angerührte Glasur mit Frischhaltefolie abdecken. Anschließend die Schablone neu anlegen und so weiter verfahren, bis die Torte rundherum dekoriert ist. Alles mindestens 1 Stunde trocknen lassen, dann ist es hart. Das cake board ist mit einem ganz hellen Mintgrünen Fondant überzogen. Danach habe ich es mit dem Rest des angerührten royal icings nur einzelne Blüten der gleichen Schablone dekoriert. Am unteren Rand der Torte habe ich mit etwas Zuckerkleber essbare Perlen in der Farbe „Metallic Blue“ von der Firma „Fun Cakes“ als Perlenkette geklebt. Die Packung ist super ergiebig!
Jetzt komme ich zu den Blüten.

Ganz kleine Filler Blüten: kleinster Ausstecher von Gänseblümchenset ("Plunger blossom set"), dann mit der Petunien Mould geprägt und mit hellgrüner Pulverlebensmittelfarbe („Rainbow Dust – Magic Mint“) in der Mitte abgepudert.
mittlere weiße Blüten: Petunien Ausstecher, dann mit der mitgelieferten mould geprägt und in einer halbrunden Form trocknen lassen. (z.B. eignet sich dafür eine Toffifee Form oder etwas zusammengeknüllte Alufolie, Hauptsache es kommt etwas Bewegung hinein) Dann mit etwas Pulverlebensmittelfarbe in der Mitte zunächst abgepudert, dann zusätzlich bemalt („Rainbow Dust – Magic Mint“ Pulver mit Alkohol)
große Blüten: die größte der Blüten befindet sich auf der obersten Etage und besteht aus 3 Reihen Blütenblätter. Dafür habe ich zunächst 5 Blätter mit Hilfe des größten Pfingstrosenausstechers ausgestochen.
Auch dieser war in einer der Ausgaben der "Torten Dekorieren" Zeitschrift enthalten.Dann habe ich jedes einzelne Blatt mit dem Balltool der Firma Silikomart am Rand ausgedünnt. Dafür den Ball zur Hälfte auf den Blattrand und zur anderen Hälfte auf die Arbeitsunterlage legen und nach außen hin mit kleine Bewegungen ausdünnen. Wenn ich damit fertig bin, ist der perfekte Moment gekommen, um über das Blatt Innere kreisförmig zu rollen, da die Paste leicht angetrocknet ist. So wölbt sich das Blatt ganz natürlich nach oben. Danach lege ich es zum Trocknen in eine runde Form legen. Ich verwende dafür einen ausrangierten Apfelkarton aus dem Supermarkt. (Es geht aber auch ein Eierkarton, nur ist der etwas schmaler Die noch feuchten Blätter habe ich mit unverdünnter Gelfarbe „Sky Blue“ leicht akzentuiert. Gut durchtrocknen lassen, die Farbe braucht etwas länger! Falls die Blattränder etwas „fransig“ sind, dann nach dem kompletten Durchtrocken mit einer (unbenutzten!) Nagelfeile leicht über die Ränder gehen. (Noch besser funktioniert ein Buffer). So wird alles schön glatt! Diese äußeren Blätter positioniere ich in dem Apfelkarton zusammen und klebe die Blätter im Uhrzeigersinn sich überlappend zusammen. In die Mitte gebe ich eine kleine Menge Blütenpaste, welche ich zu einem 3 cm Durchmesser Kreis forme und dann platt drücke. So hält später alles besser zusammen. In diese Blütenpaste klebe ich die zweite Runde Blütenblätter: wieder 5, nur dieses Mal etwas kleinere Blätter, aus dem Rosenset (klick hier), wobei diese wieder mit dem Balltool von Silikomart leicht wellig gestaltet wurden.
Die Blütenpaste selbst ist marmoriert (schneeweiß mit etwas hellgrüner Blütenpaste gemischt), so kommt noch etwas mehr Lebendigkeit hinein. Dann kommt wieder ein kleiner Kreis Blütenpaste in die Mitte und ich lasse alles ein paar Stunden trocknen. In der Zeit bereite ich die kleinsten Blätter vor.
Dafür wieder 5 Blütenblätter (Rose) ausstechen, Ränder ausdünnen und wellig gestalten. Sie werden später sich überlappend in die Mitte geklebt. Auch darauf kommt etwas hauchzarte Blütenpaste und ich fixiere ein paar Zuckerperlen in die Mitte (5 Metallic Blue mittig und rundherum kleine weiße nonpareilles“) Jetzt alles gut trocknen lassen (am besten über Nacht!)
Unter den Blüten habe ich etwas essbare Spitze dekoriert. Dafür habe ich die Form und das Pulver der Firma Silikomart verwendet. Wie das genau funktioniert, könnt ihr hier noch einmal nachlesen.
... es war ein unvergessliches Wochenende und ein sehr schöner Geburtstag!
 süße Grüße, Eure Kessy



16 Oktober 2013

Friesen Kekse und ein Stück Nordsee ...

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Aufbruchs. Wir haben die ganze Familie eingepackt samt Kind, Hund und Großeltern und ein paar Tage an der Nordsee in Nordfriesland verbracht.
Ausgesucht hatten wir uns St.Peter Ording, wo es wundervolle kleine Reetdachhäuschen gibt. (hier der Blick vor unserer Tür :)
...von dort aus bieten sich jede Menge Ausflüge in die Umgebung an, wie hier nach Büsum...
... wo der fangfrische Fisch quasi auf den Teller hüpft...
Und auch das teils rauhe Wetter um diese Jahreszeit wird an solch einem schönen Ort zur angenehmen Ausrede, denn so hat man genügend Zeit und Muse, um kleine Tee und Kaffepausen in einer der urgemütlichen Stuben einzulegen.
An jeder Ecke gibt es etwas zu sehen und dazu viele nette Geschäftchen mit  schönen skandinavisch -nordischem Einrichtungen unserer Lieblingsfirmen …. da braucht Frau nicht wirklich viel mehr ;)) 
Bunte Drachen am Himmel und ein paar Surfer, die dem Wind strotzen, da hat man einmal richtig Zeit, um durch zu atmen…
... und wenn man dann "nach Hause" kommt und ein schöner Kamin und eine heiße Sauna auf einen warten, kann man einfach perfekt abschalten... 
dazu noch eine schöne Tasse Tee und ein  paar leckere Kekse wie diese hier-
nach dem Original Rezept unserer friesischen Nachbarin...
Friesenkekse (ca. 20 Stück)
125 g weiche Butter
60 g Zucker
Mark 1 Vanilleschote
1 Prise Salz
1 EL Rum / Aroma
1 Eigelb
140 g Mehl
60 g Speisestärke
Hagelzucker

Die weiche Butter mit dem Eigelb, Salz,  Zucker, Vanillezucker und Rum schaumig rühren. In einer separaten Schüssel das Mehl mit der Speistärke mischen, dann zum Butter Gemisch geben und alles rasch zu einem glatten Teig kneten. (Den Teig nicht zu lange bearbeiten, damit er seine schön mürbe Konsistenz beibehält!) Zu einer festen Rolle formen, die einen Durchmesser von 4 cm haben sollte. Den Hagelzucker in eine Auflaufform oder einen tiefen Teller geben. Die Teigrolle darin wälzen und den Zucker mit den Fingern etwas fest drücken, dann die Rolle in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 40 Minuten in den Kühlschrank zum Ruhen legen. (Ihr könnt den Teig auch sehr gut am Vorabend vorbereiten und erst am nächsten Tag backen) Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Rolle in ca. ½ cm dicke, gleichmäßige Scheiben schneiden und auf das Backblech legen, ca. 8 Minuten backen und dabei darauf achten, dass sie schön hell bleiben. Dann sofort vom heißen Backblech gleiten lassen, damit die Kekse nicht nachhärten.

... die Tasse ist aus dem zauberhaften Sortiment von bellissimo
Da wir  an diesem wunderschönen Ort den Geburtstag meiner Mama, noch dazu einen runden, gefeiert haben, zeige ich Euch ganz bald ihre Torte :)
süße Grüße, Eure Kessy


14 Oktober 2013

Zeitschriften Rezension " CHEFKOCH" - ein Blick in´s neue Heft

Mittlerweile könnte ich fast genau so viel Zeit beim Zeitschriftenhändler wie auch im Buchladen verbringen. Der Markt bringt immer neue Magazine heraus, die sich mit unserem Lieblingsthema "Essen" beschäftigen. Und als ich gefragt wurde, ob ich ein Rezensions Exemplar der ersten Ausgabe der Zeitschrift "Chefkoch" haben möchte, habe ich sofort "JA" gesagt! Die große Plattform "Chefkoch" klick hier kennt nahezu jeder. Und das ganz Besondere des neuen Magazins ist nicht nur der wirklich gute Preis von 1,50 €, sondern die garantiert getesteten Rezepte. Und zwar tausendfach - zunächst von den Lesern und dann von Profiköchen. Rezepte die sich einfach bewährt haben und in der community immer wieder empfohlen wurden, haben ihren Platz im Inneren des Magazins gefunden. Da kann man sich sicher sein, dass alle Angaben stimmen und alles unglaublich gut schmeckt! Ein System, was funktioniert! 

Dazu viele extra Tipps, seien es Wege zur einfacheren Herstellung oder aber geschmackliche Variationen und  bebilderte Schritt für Schritt Anleitungen...

... sowie nützliche Hintergrundinformationen, die zur jeweiligen Jahreszeit passen...
Was für mich als Leser zählt, sind in erster Linie wirklich ansprechende Bilder, die einem beim Anschauen das Wasser im Munde zusammen laufen lassen. Dazu gehört eine gute Bild Größe, vor allem aber Detailtreue, so das man beim bloßen Hinschauen den Geschmack auf der Zunge spürt. Sei das bei Koch - oder Backrezepten. Und ich möchte mir die Struktur der Speise vorstellen können, so wie bei der leicht schaumigen Sauce der "Kuschelpasta" von S. 15 - die man einfach am liebsten sofort nachkochen möchte. 
Süße Namen wie "Verschleiertes Bauernmädchen"oder "In Schoko verknallte Birne" machen Appetit und gute Laune ...
... was ich mir da nur noch wünschen kann:  schnell das nächste Exemplar in den Händen halten zu können und darin noch viel mehr Süßes zu sehen, denn davon kann ich einfach nie genug bekommen ;)))) 
... ich hoffe, Ihr habt auch ein klitzekleines bisschen Hunger bekommen und schaut einfach mal selber nach -  die nächste Ausgabe erscheint am: 7.11.2013  (http://www.chefkoch-jetzt-im-handel.de/)
... süße Grüße, Eure Kessy

06 Oktober 2013

Bauernhofglück-ein Kürbis Apfel Gugelhupf und ein goldenes Give away...

Diese Woche war richtig viel los – durch den Feiertag hatte man ja auch mal wieder etwas mehr Zeit und die versuchen wir immer auszunutzen. Los ging es schon am Donnerstag mit einem tollen Ausflug in´s Sauerland. Höhlen, Burgen, Wildtierreservate – oder auch nur Wandern im Grünen, hier ist für jeden etwas dabei.
Danach ging es für den Rest des Wochenendes auf einen wunderschönen Bauernhof in unserer Nähe. Jede Menge Freunde und noch viel mehr Kinder im Gepäck, da vergeht die Zeit wie im Flug! Und noch dazu wenn in solch schöner Umgebung Kindergeburtstag gefeiert wird.
Ich habe dafür die Torte vorbereitet, die ich euch in den nächsten Tagen zeigen werde. Daneben gab es aber auch noch eine ganze Menge anderer Naschereien, wie diesen leckeren Kürbis Apfel Gugelhupf.
Für 1 Kuchen
200 g weiche Butter
170 g Zucker
3 EL flüssiger Honig
5 Eier
230 g Mehl
80 g gehackte Haselnüsse
50 g Speisestärke
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 Apfel
Saft einer halben Zitrone
180 g geriebener Kürbis
abgeriebene Schale 1 Orange (o. 1 Pckg. Orange Back)
Den Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Eine Gugelhupfform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Den Apfel und den Kürbis reiben und sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, nach und nach den Honig, die Eier und die Prise Salz unterrühren. In einer separaten Schüssel die trockenen Zutaten, also Mehl, Speisestärke, Backpulver und die Haselnüsse mischen und unter den Teig rühren. Zum Schluss die Orangenschale, geriebenen Kürbis und Apfel mit ein, zwei Bewegungen locker unterheben. Den Teig in die Form geben, kurz auf die Tischplatte schlagen, dass alles gut in die Rundungen der Form läuft und auf unterster Schien ca. 50 Minuten backen. Wird die Oberfläche zu dunkel, dann mit einem Stück Alufolie abdecken. Den Gartest machen und wenn der Kuchen fertig ist, herausnehmen.
Auf einen Kuchenteller stürzen. Sollte sich  der Kuchen nicht von alleine aus der Form lösen, dann so umgedreht auf dem Teller lassen und ein nasses, kaltes Küchentuch von außen auf die Form legen. Nach spätestens 10 Minuten rutscht der Kuchen von ganz alleine heraus. Den wunderschönen Unterleger, den ihr auf dem Foto seht, könnt ihr bei "Bellissimo" erwerben.
Dazu passt ganz wunderbar ein Klecks Sahne oder Schmandcreme und ein Hauch Puderzucker. Und weil ich den goldenen Herbst so liebe, möchte ich Euch unbedingt noch einen richtig tollen Internetshop vorstellen: Ab sofort werde ich mit der Firma "Decorative - art" zusammen arbeiten. Bei Ihnen findet man einfach alles, was das Dekorations- und Backherz begehrt - Papeterie und Partyaccessoires  in riesiger Auswahl, schaut hier einfach mal selbst; http://www.decorative-art.de/ und damit wir gemeinsam ein Leserherz glücklich machen, wurde mir dieses hübsche Set zur Verfügung gestellt:
Schreibt mir unter diesen Post einen Kommentar, auf was Ihr Euch im Herbst am meisten freut:
Die Verlosung beginnt jetzt und endet am 13. Oktober 2013 um 20 Uhr. 
Mitmachen darf jeder, mit oder ohne Blog! Ihr müsst nur über 18 Jahre alt sein, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands und Ihr müsst nur unter diesem Post einen Kommentar hinterlassen! Bei allen die keinen Blog haben, bitte ich Euch entweder Eure E-mail Adresse oder Euren Namen mit dazu zu schreiben! 
 Süße Grüße, Eure Kessy